Ludivine Guelette
Psychologe · Eghezée (warêt-la-chaussée) · Belgien

Ludivine Guelette

Französisch

Präsentation

Guten Tag, ich bin Ludivine Guelette, Gestalt-Psychotherapeutin für Kinder und Jugendliche.

Bachelor in Klinischer Psychologie
Master in Klinischer Psychologie
Langzeitweiterbildung in „Gestalttherapie“ am Belgischen Institut für Gestalttherapie
Weiterbildung in „Gestalttherapie und Kinder“, IBG und EPG
Weiterbildungen in „Sandspielpraxis“

Neben meiner Tätigkeit als Psychotherapeutin bin ich auch Leiterin und Dozentin für Workshops zum kreativen Ausdruck. Kunst und Spiel in all ihren Formen sind ein Teil meines Lebens.

Die Gestalttherapie steht im Zentrum meines Ansatzes

Die Gestalttherapie legt den Schwerpunkt auf das, was in der Gegenwart geschieht, das „Hier und Jetzt“, und zwar im Kontakt mit dem Anderen und der Umwelt.

Sie ist erfahrungsorientiert, das heißt, sie betrifft die gelebte Erfahrung. Sie gehört zum Strom der humanistischen, existenziellen und relationalen Psychologie.

Wir befinden uns in einer Chronik, in der die Dinge in einem Prozess entstehen. Es ist eine Entfaltung von etwas, das zu einem Abschluss kommen wird (ein Kontaktzyklus).

Es ist eine gemeinsame Erfahrung, bei der der Therapeut im Voraus nichts weiß; er befindet sich – wie sein Patient – in einer neuen Erfahrung, ist wie dieser in eine neue Begegnung engagiert und öffnet sich für ein Mehr an Bewusstsein dessen, was geschieht, was gelebt wird.

Im Rahmen der therapeutischen Situation zielt die Gestalttherapie darauf ab, den Patienten immer bewusster werden zu lassen, ihm zu ermöglichen, eine andere Erfahrung / neue Möglichkeiten zu erleben, und das kreative Potenzial zu wecken. Sie fordert Verantwortung ein und ermöglicht Transformation.

Ich verwende das Sandspiel als Mittel

Ich habe mich dafür entschieden, mit Medien zu arbeiten, und meine Wahl hat sich im Laufe der Jahre auf das SANDSPIEL ausgerichtet.

Das Sandspiel („Sandplay Therapy“, 1960 von Dora Kalff, Psychotherapeutin und jungianische Psychoanalytikerin, entwickelt), das als therapeutisches Mittel eingesetzt wird, besteht darin, die kreativen Energien der Person zu mobilisieren.

Die Gestaltung ihrer inneren Welt und ihrer Bilder erfolgt durch das Spiel mit Sand, Figuren und Geschichten. Das Sandspiel öffnet, verschiebt, überrascht.

Unsere Ausdrucksmöglichkeiten sind vielfältig. Die Mittler sind das Unbekannte, die Vorstellungskraft, die Neuheit, die Kreativität … die in der therapeutischen Begegnung erlebbar gemacht werden.

Sie ermöglichen es uns, verborgene, wenig bekannte Anteile zu berühren, in einer neuen Sprache, in der Emotionen und Empfindungen ihren Weg finden (wenn die Worte fehlen).

Es ist ein spielerisches, nicht interpretatives Werkzeug, das ermöglicht, sich auszudrücken, dem Unsagbaren Gestalt zu geben, das Erstarrte wieder in Bewegung zu bringen, die eigene Vorstellungskraft und Kreativität zu entwickeln, sich bewusst zu werden und sich weiterzuentwickeln ...

In einem sicheren Rahmen biete ich dem Kind/Jugendlichen einen geschützten Raum, in dem es die Möglichkeit hat,

seine Sorgen, Frustrationen, Wünsche, Bedürfnisse, Fragen … in Form zu bringen. Aber auch seine Art, in Beziehung zu sich selbst, zu den anderen und zur Welt zu sein.

Konkret, das Kind/der Jugendliche? die Eltern?

Das Kind ist als Individuum mit den Mitgliedern seiner Familie verbunden und von ihnen abhängig. Die Eltern bilden seine unmittelbare und alltägliche Umgebung. Die Therapie des Kindes kann daher nicht ohne die Beteiligung der Eltern gedacht werden, sowohl in Bezug auf Engagement und Vertrauen als auch im Hinblick auf ein besseres Verständnis dessen, was beim Kind geschieht.

Außerdem ist es notwendig, dass das Kind über einen therapeutischen Raum für persönliche, unterstützende und sichernde Ausdrucksmöglichkeiten verfügt.

Das erste Gespräch findet mit den Eltern statt, ohne das Kind.

Dann hängt es von der Situation ab. Es kann sein, dass der Raum eher dem Kind/Jugendlichen vorbehalten ist, mit einigen Sitzungen mit den Eltern, um Bilanz zu ziehen und zu hören, wie die Dinge sind. Es kann sein, dass wir regelmäßiger abwechseln. Es kann auch sein, dass wir entweder Eltern- oder Eltern-Kind-Sitzungen machen.

Es kann sein, dass ältere Kinder oder Jugendliche selbst um eine psychotherapeutische Unterstützung bitten und dass es dann zunächst ohne die Eltern direkt mit ihnen beginnt. In einem ersten Schritt.

Ich treffe das Kind/den Jugendlichen alle 15 Tage (manchmal zu Beginn jede Woche, wie bei den ersten 3 Sitzungen).

Es kann sein, dass sich das gegen Ende einer Begleitung oder je nach Terminkalender, etwa in den Schulferien, verändert.


Diese Präsentation wurde von DocSelect übersetzt.

Behandelte Thematiken

  • Ängste
  • Rauchstopp
  • Burnout
  • Alkoholsucht
  • Drogensucht
  • Depression
  • Trauer
  • Chronische Schmerzen
  • Schwere Krankheiten
  • Gewichtsabnahme
  • Phobien
  • Stress
  • Trauma
  • Aggressivität
  • Angstzustand
  • Beziehungsprobleme
  • Hochbegabung
  • Hochsensibilität
  • Berufsorientierung
  • Sexuelle Störungen

Spezialisierungen

  • klinische Psychologin
  • Gestalttherapeut
  • Sandspieltherapie
  • Jugendliche
  • Kind

Begleitete Patienten

5 – 8 Jahre 9 – 12 Jahre 13 – 16 Jahre Jugendliche ab 17 Jahren

Praxis

Chaussée de Namur 435 , 5310 Eghezée (warêt-la-chaussée)