Präsentation
Ich empfange Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Familien in meiner Praxis, die sich in Rocourt befindet.
Ich bin seit 14 Jahren als Sozialpädagogin im Bereich der Jugendhilfe tätig. Ich arbeite mit Kindern mit unterschiedlichen und komplexen Problematiken (familiären, zwischenmenschlichen, Verhaltens-, psychologischen …) sowie mit deren Bezugspersonen.
Was die Begleitungen betrifft, so war es in der Einrichtung, in der ich arbeite, stets ein Anliegen, jede Funktion (Sozialarbeiter, Psychologe und Pädagoge) in gleicher Weise zu berücksichtigen, mit Ausnahme der Psychologin, die als Einzige Tests mit den Kindern durchführt. Von ihr angeleitet, habe ich gelernt, Gespräche zu führen, und entdeckt, wie man Hypothesen sowie Arbeitsansätze herausarbeiten kann.
Da ich mich in dieser Praxis zunehmend wohler fühlte und den Wunsch hatte, mein bis dahin rein praktisches Wissen zu ergänzen, wollte ich verschiedene Ansätze entdecken und erlernen, indem ich mehrere Weiterbildungen absolvierte. Ich habe mit der Kurzzeittherapie begonnen; ich verschweige Ihnen nicht, dass mich die systemische Sichtweise begeistert hat, und deshalb habe ich anschließend mit der Familientherapie am C.F.T.F. weitergemacht. Diese vier Ausbildungsjahre haben mir selbstverständlich viel über mich selbst und über meine Rolle als Therapeutin beigebracht, vor allem aber über die Idee, nicht beim „designierten Patienten“ stehenzubleiben. Mehr Nuancen hineinzubringen, indem das gesamte System, das heißt die Familie in ihrer Gesamtheit, betrachtet wird, erscheint mir deutlich hilfreicher und weniger stigmatisierend für den Patienten.
Parallel dazu wurde meine Neugier bei einer vom CFTF organisierten Konferenz geweckt, als eine Familientherapeutin die Nutzung von Knöpfen als Medium in ihren Gesprächen vorstellte. Als ich dies mit den in meiner Arbeitsstätte aufgenommenen Kindern erprobte, wurde mir klar, dass es für sie leichter war, sich über ein metaphorisches Objekt zu öffnen als über das gesprochene Wort. Über sogenannte imaginäre Geschichten zu gehen, ermöglicht es ihnen, sich von ihren Loyalitätsgefühlen gegenüber den Personen zu lösen, die sie als nahestehend betrachten. Deshalb habe ich im Village Systémique eine viertägige Fortbildung zu den Objekten flottants, ihrer Nutzung und ihren Zielen besucht.
Mein jüngster Wissenszuwachs ist Access Bars, ein energetischer Körperansatz, der darauf abzielt, begrenzende Glaubenssätze zu zerstören und zu dekonstruieren. Es handelt sich um eine Behandlung durch leichten Druck auf den Schädel. Indem die Finger auf parallele Punkte auf beiden Seiten des Schädels der empfangenden Person aufgelegt und dort mehrere Minuten gehalten werden, schafft der Gebende Verbindungen (genannt Access Bars). Diese Verbindungsbalken ermöglichen es, den Überschuss an Gedanken, Emotionen, Erinnerungen, Glaubenssätzen und sich wiederholenden Mustern zu befreien, die im Unbewussten der empfangenden Person unbemerkt verborgen sind.
Dieser Ansatz ist noch ziemlich neu, scheint aber dennoch positive Ergebnisse zu haben. Das Motto von Access Consciousness lautet: „Im besten Fall wird es Ihr Leben verändern und im schlimmsten Fall haben Sie eine gute Massage bekommen“.
Ich hoffe, dass mein Werdegang Ihnen ein besseres Verständnis für meine berufliche Laufbahn vermittelt hat und auch dafür, dass mir meine Tätigkeit als Therapeutin wirklich sehr am Herzen liegt.
Diese Präsentation wurde von DocSelect übersetzt.
Behandelte Thematiken
- Ängste
- Burnout
- Trauer
- Stress
- Trauma
- Schlafstörungen
Spezialisierungen
Spezialisierungen
- Achtsamkeit
- Psychoanalyse
- Reiki
- Entspannung
- Individuell
- Paar
- Familie
- Jugendliche
- Kind
Begleitete Patienten
5 – 8 Jahre
9 – 12 Jahre
13 – 16 Jahre
Jugendliche ab 17 Jahren